Abtreibung – Mord zum Selbstschutz?!

Selbstverständlich passend zu Heiligabend: Abtreibung ist Mord! Wieso? Das und alles weitere wesentliche zu diesem Thema erkläre ich nun Schritt für Schritt. Kurzer Einschub, um große Kritiken vorwegzunehmen: Weil Abtreibung Mord ist heißt das nicht, dass jede schwangere Frau gebären muss. Wie das gemeint ist?

Wann beginnt das Leben? Ich finde, dass die Existenz ab Embryo-Status gilt und das Leben ab der Geburt. Demnach hat eine befruchtet Eizelle auch eine Würde, so absurd das klingen mag. Dieses kleine Etwas ist schon am existieren und hat dazu auch eine würdige Berechtigung. Wenn ich dieses also töte, ist das Mord. Das mache ich mit einer Abtreibung. Ich töte etwas, was eine Würde besitzt. Egal mit welchem Hintergrund diese Frau entschied, Abtreibung ist Mord!

Jetzt kommen wir zur ethischen Beurteilung. Wie soll eine vergewaltigte Schwangere, die das Kind ihres Vergewaltigers in sich trägt, moralisch richtig entscheiden? Gibt es ein richtig und falsch?

Ich finde es falsch, das Kind zu töten. Es ist Mord und Mord sollte niemals richtig sein. Dass die Frau so etwas Schlimmes erleben musste, ist ein Unding für sich, doch das existierende Etwas im Bauch ist kein Verursacher dieser Untat und sollte auch nicht dafür bestraft werden.

Nun ist es durchaus ein schwerer Schritt, die eine Frau mit solch einer Geschichte machen muss, aber sie sollte sich dafür entscheiden, das Kind auszutragen. Wenn sie es hingegen nicht austragen möchte und der Embryo stirbt, ist es unmoralisch, aber sollte nicht gesetzlich bestraft werden! Mord zum Selbstschutz quasi.

Wie sieht das denn aus mit Müttern, die aufgrund einer Krankheit ihr Kind verlieren würden? Ist es dann Abtreibung? Nein! Dass das Embryo stirbt, ist eine Folge verschiedener Bedingungen, aber keine Tat –im Gegensatz zur Abtreibung.

Summa summarum ist das Abtreiben eine unmoralische Handlung, die aber nicht bestraft werden sollte und nicht mit dem Tod des Kindes aufgrund von Krankheit oder ähnlichen Bedingungen verglichen werden sollte.

Zu mir persönlich: Was würde ich machen? Ich hoffe, dass ich nie in so eine Situation gerate und wenn, dass ich dann wie folgt entscheiden werden: Kind gebären und andere Möglichkeiten suchen, anstatt es zu töten. Egal, wie dieses Kind entstand oder welche Umstände vorherrschen. Es sei denn, das Kind käme behindert zur Welt. In diesem Fall würde ich persönlich schauen, aber trotzdem versuchen, es auszutragen. Ich freue mich schon auf eure Kommentare und auf hitzige Diskussionen.

 

8 Gedanken zu „Abtreibung – Mord zum Selbstschutz?!

  • Dezember 13, 2018 um 00:05
    Permalink

    Hallo,

    ich vermute, im positiven Sinne der Autorin, dass dieser Artikel vorallem eine Diskussion provozieren soll. Daher sehe ich über offensichtliche logische Defizite mal hinweg.

    Wenn Abtreibung MORD ist, dann wäre die Straffreiheit der Handlung unlogisch.

    Aber nehmen wir mal den Kern der Diskussion auf und gehen der Frage nach, wie sollte die Gesellschaft mit Abtreibungen umgehen.

    Hierbei kann man die Haltung einnehmen, dass jede befruchtete Zelle ein Lebewesen ist und Würde hat u.s.w. Jedoch weiß man heute dass ca. 50% der befruchteten Eizellen auf natürlcihe Weise abgehen. Also quasi eine natürliche Abtreibung. Diesen Prozess kann man fördern. Gilt das schon als Abtreibung???

    Ist es überhaupt ein lebendiges Wesen? Hierzu ein Gedankenexperiment.
    Im Rahmen einer medizinischen Untersuchung passiert es das ein Arzt eine Zelltrennung bei einer befruchteten Eizelle verursacht. Aus dem Zellklumpen von 8 Zellen wurde aus Versehen 2 mal 4 gemacht.
    Wer jetzt denkt das ist besonders schwierig oder an den Haaren herbei gezogen, der soll wissen, dass diese Grundlagen hierfür jeder Molekularbiologe im Grundstudium lernt.

    Nach ein paar Minuten bereut dieser Arzt nun seinen Fehler und fügt diesen Zellklumpen wieder zusammen, so dass ein zweiter Arzt bei einer Untersuchung keinen Unterschied feststellen könnte.

    Jetzt die Frage: “ Was ist die Straftat?“
    Im Ergebnis ist nix passiert, aber hat der Arzt nun das erste Leben verändert oder gar einen Mord begangen? Denn schließlich war ja für wenige Minuten 2 „Menschen“ am Leben, und nach der Bedenkzeit nur noch 1 Mensch.

    Dieses Gedankenexperiment soll klar machen, dass viele Moraldiskussion am realen Leben vorbei sind, und von der Technik schon um Lichtjahre überholt wurden.
    Da in meiner Überzeugung, Philosophie dem wahren Leben dienen soll, sind Überlegungen und Diskussionen, ob eine einzelne Zelle Leben ist, wie eine Orchidee. Schön aber nutzlos.

    Also stellt sich die Frage: Ab wann ist es ein Lebewesen? Dies wäre aber ein Thema, das ein eigenen Monat der Philosophie verdient.

    Aus diesem Gedanken heraus sollte die Abtreibung generell nicht verboten werden. Allerding sollte man überlegen, bis zu welcher Schwangerschaftswoche.

    Auch die populäre Floskel, dass es schwer wäre für Frauen dies zu entscheiden, sehe ich nicht so allgemein. Es gibt junge Frauen, die Abtreibungen als normales Mittel der Verhütung sehen. Das ist in meinen Augen zu verurteilen. In Frauenarztpraxen ist eine Abtreibung heute kein großer Eingriff, den macht man mal eben so. Diese Entwicklung sehe ich micht durchaus negativen Gefühlen und weiß leider nicht, wie man damit letzlich umgehen soll.

    Aus meinem Bekanntenkreis kenne ich mehrere Frauen die in jungen Jahren abgetrieben haben und meine Erfahrung ist, dass diese Entscheidung von Frauen sehr unterschiedlich gesehen werden. Manche sehen es rational als Notwendigkeit in der Situation. Andere hadern schon mehr.

    Interessant finde ich vielmehr die Frage nach den Männern. Hier wird auf die Entscheidung der Frau hingewiesen. Männer werden nach einer Geburt gern auf Ihre Verantwortung hingewiesen, gern mit der Aufforderung der Unterhaltszahlung. Kosequenterweise müsste man ihn auch bei der ABtreibung in die Verantwortung ziehen. Folge: Abtreibung dürften nur mit Zustimmung des Erzeugers möglich sein.

    Zum Abschluß noch den Blick auf den Realismus. Natürlich müssen wir Frauen eine Abtreibung ermöglichen. Wenn es nicht gemacht wird, und Abtreibung unter Strafe gestellt wird, wird es trotzdem Abtreibungen geben.

    Mit Stricknadeln im Keller oder langen Fahrten ins Ausland. So gesehen ist es besser, dies ordentlich gesetzlich zuregeln und zu erlauben, damt es sauber und medizinisch korrekt legal möglich ist.

    Antwort
    • Dezember 14, 2018 um 11:58
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      Ich gehe erstmal auf die Scheinargumente ein:

      Wenn Abtreibung MORD ist, dann wäre die Straffreiheit der Handlung unlogisch.

      Das impliziert, dass Recht irgendeinen Kontext zur Moral haben muss, was offensichtlich nicht der Fall ist.
      Viele der schlimmsten Verbrechen der Menschheit waren legal und Straffrei.
      Außerdem, nutzen sie eine unlogische Methode.
      Beispiel:
      Wenn der Holocaust BÖSE war, dann wäre die Straffreiheit unlogisch.

      Hierbei kann man die Haltung einnehmen, dass jede befruchtete Zelle ein Lebewesen ist und Würde hat u.s.w. Jedoch weiß man heute dass ca. 50% der befruchteten Eizellen auf natürlcihe Weise abgehen. Also quasi eine natürliche Abtreibung. Diesen Prozess kann man fördern. Gilt das schon als Abtreibung???

      Der unterschied ist, dass eins ohne menschliches Eingreifen passiert.

      „Sterben ist ein natürlicher Prozess, diesen Prozess kann man fördern. Gilt das schon als Mord???“

      Sie argumentieren an der einzigen relevanten Frage vorbei: Ist es ein Mensch?
      Alles andere ist irrelevant.

      „Zum Abschluß noch den Blick auf den Realismus. Natürlich müssen wir Frauen eine Abtreibung ermöglichen. Wenn es nicht gemacht wird, und Abtreibung unter Strafe gestellt wird, wird es trotzdem Abtreibungen geben.
      Mit Stricknadeln im Keller oder langen Fahrten ins Ausland. So gesehen ist es besser, dies ordentlich gesetzlich zuregeln und zu erlauben, damt es sauber und medizinisch korrekt legal möglich ist.“‚
      Damit müsste man fast alles legalisieren, weil es dadurch sicherer zu nutzen wird.
      Drogenlabore, Meth, Heroin und Kokain.
      Außerdem ist es moralisch irrelevant.

      Die einzig relevante Frage ist:
      Mensch, Ja oder Nein?

      Interessant finde ich vielmehr die Frage nach den Männern. Hier wird auf die Entscheidung der Frau hingewiesen. Männer werden nach einer Geburt gern auf Ihre Verantwortung hingewiesen, gern mit der Aufforderung der Unterhaltszahlung. Kosequenterweise müsste man ihn auch bei der ABtreibung in die Verantwortung ziehen. Folge: Abtreibung dürften nur mit Zustimmung des Erzeugers möglich sein.

      Müsste man nicht, wenn es ein Mensch ist, ist Abtreibung Mord, dass darf auch ein Mann nicht.
      Wenn es kein Mensch ist, darf man machen was man will.
      Der Mann hat da gar nichts zu sagen, egal wie man es betrachtet.

      In Frauenarztpraxen ist eine Abtreibung heute kein großer Eingriff, den macht man mal eben so.
      Es gibt fast keine Ärzte in Deutschland die abtreiben, also faktisch unwahr.

      Fazit: Konzentrieren sie sich auf die einzig relevante Frage, Mensch, Ja oder Nein!

      Antwort
      • Dezember 15, 2018 um 01:39
        Permalink

        Lieber Paul,

        deine Aufforderung kann ich nur zurück geben. Denn du eierst mit viel TamTam um die Beantwortung deiner eigene Frage: IST ES EIN MENSCH?

        Wieso geht’s du nicht auf das Gedankenexperiment ein? Ist es zu schwierig für dich?

        Jetzt zu deinen wie gewohnt argumentativen Schwächen und auch Schlichten Unwahrheiten:

        MORD ist keine allgemeines Adjektiv wie BÖSE. MORD ist einerseits ein rechtlich definierter Begriff,nämlich die vorsätzliche Tötung aus niederen Beweggründen. Somit impliziert die Autoren eine eindeutige negative Bewertung im juristischen Sinne. Andererseits ist Mord schon seit biblischen Zeiten ein sehr intensiv moralisch durchdrungener Begriff.

        Außerdem ist Recht auch IMMER Ausdruck einer gesellschaflichen Moralvorstellung. Diesen Zusammenhang zu trennen und zu Leugnen, ist gerade mit Blick auf der historischen Entwicklung von Recht, gerade zu ein intellektuelles Armutszeugnis.

        Natürlich ist Moral ein sehr schwammiger Begriff, aber dann sollte man als Autorin moralbeladenen Begriffe meiden (Wie Mord), wenn man dann es nicht moralisch meint. DAS kritisiere ich. Aber das ist ja nicht der Kern. Der Kern der Frage ist, und das hast du vollkommen richtig erkannt: „MENSCH, JA oder NEIN?“

        Und genau DIE FRAGE bleibt unbeantwortet. Ich sage: NEIN. Eine befruchtete Eizelle ist noch kein Mensch.

        Zu Abtreibungen: Eine Freundin von mir arbeitet als Sprechstundenhilfe in der Gynäkologie. Sie hat mit das so beschrieben. Das Statistsche Bundesamt hat für das Jahr 2017 genau 101.200 Schwangerschaftsabrüche gezählt.

        https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/zahl-der-schwangerschaftsabbrueche-im-jahr-2017-gestiegen-15480182.html

        Wo hast du nur immer diesen UNSINN her??? 30 Sekunden Internetrecherche reichen da aus um zu sehen dass die Behauptungen die du hier aufstellst einfach faktisch vollkommener Blödsinn sind.

        Auch widersprichst du dich zu 100% im nachfolgenden Teil. Da gehst du entweder von der Prämisse aus, dass Abtreibungen Mord sind und zu bestrafen sind. (Widerspruch zum Anfang)
        Oder es sind keine Menschen, aber DANN kann es kein Mord sein. Was denn nun? Ich dachte ihr seid etwas reifer geworden und durchdenkt eure Argumente, dass diese wenigsten in sich konsistent sind…

        Also die Frage:
        Ab wann ist es ein Mensch? UND: Bist du jetzt für oder gegen die legalisierung von Abtreibungen?

        Antwort
        • Dezember 17, 2018 um 09:09
          Permalink

          Das Gedankenexperiment ist einfach sinnlos, der Arzt hat einen Unfall, er macht es ja nicht mit Absicht. Wenn ich stolpere und jemanden dabei das Genick breche bin ich auch kein Mörder.

          Mord wird unterschiedlich definiert, je nach Morallehre. Sie müssen sich bei philosophischen Debatten ihren Rechtspositivismus sparen oder ihn wenigstens als solchen Ausweisen.
          Recht ist Ausdruck einer MORALVORSTELLUNG, diese kann aber auch unmoralisch sein. Es gibt kein Kausalität und es hat vor allem nichts mit Logik zu tun. Sie drücken sich zu unpräzise aus.

          Wo ist dein Argument dafür das eine befruchtete Eizelle kein Mensch ist?

          Ich argumentiere in dem Text keinen Standpunkt deswegen wiederspreche ich mir auch nicht. Meine Meinung wird Dienstag hochgeladen.

          Bei der Statistik habe ich tatsächlich etwas verwechselt, mein Fehler.

          Trotzdem sollten wir festhalten, das fast alles was sie geschrieben haben, abgesehen von dem Link entweder falsch oder zu primitiv ausgedürckt war für eine Debatte.
          Sie müssen wirklich gründlicher lesen.

          Antwort
          • Dezember 17, 2018 um 19:48
            Permalink

            Lieber Paul,

            bitte flüchte doch nicht in Beleidigungen, nur weil du intellektuell überfordert bist von meinem Beitrag. Ich erkläre dir gern alles. Erstmal ein paar Fremdwörter, die du scheinbar nicht richtig beherrschst.

            Argumentieren ohne Standpunkt geht per Definition schon mal nicht. Ein Argument ist per Definition eine Aussage einer Beweisführung. Hierführ ist allerdings erstmal ein Standpunkt notwendig, der zu beweisen ist. Natürlich kann innerhalb einer Diskussion ein Argument genutzt werden, um eine These zu hinterfragen, ohne dass man sich die These des Argumentes zu eigen macht, allerdings OHNE Standpunkt gibt es auch kein Argument.

            Sobald du also ein Argument aufführst, vertritts du in dem Moment eine These. Auch wenn du diese These in dem Moment nur zur Weiterentwicklung des Diskurses nutzt.

            Ein weiterer Widerspruch ist die Behauptung, dass Recht, als Ausdruck einer Morallehre, unmoralisch sein könne.
            Dies ist logisch unmöglich. Unmoralisch bedeutet nichts anderes als dass eine Sache im Widerspruch zur Morallehre zu steht. Somit kann ein Rechtssystem, dass Ausdruck einer Morallehre ist, nicht im Widerspruch zu dieser Morallehre stehen, denn dann wäre es kein Ausdruck dieser Morallehre. Anscheinend hast du auch ein Problem mit dem Begriff Moral. Also:

            Moral beschreibt lediglich die Gesamtheit der gesellschaftlich akzeptierten Normen und Regeln des Zusammenlebens. Schreibt man diese Regeln nieder und erklärt sie als gesellschaftlich allgemein gültig, so hat man Recht. Somit kann Recht in dieser Art überhaupt nicht unmoralisch sein.

            Natürlich gibt es Graubereiche, zum Beispiel in heterogenen Gesellschaften, kann es sein, dass Dinge zwar mehrheitlich Akzeptiert sind, und damit rechtlich okay, aber für einen Teil der Gesellschaft unmoralisch sind. Zum Beipsiel Homosexualität.

            Also bitte höre auf Fremdwörter sinnlos in Kommentare zu streuen, nur um intelligent zu wirken. Rechtspositivismus wird hier von niemandem betrieben.

            Und zu letzt würde mich mal interessieren, in welcher Moralvorstellung Mord anders definiert wird, als der vorsetzlich herbeigeführte Tod eines anderen.

            Wie würdes du denn Mord sonst definieren???

            P.S. Ich lese sehr gründlich. Wahrscheinlich ist geneau dass dein Problem, dass mal jemand deinen widersprüchlichen Nonsens mal wirklich ließt. 😉

          • Dezember 18, 2018 um 12:33
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            „Argumentieren ohne Standpunkt geht per Definition schon mal nicht. Ein Argument ist per Definition eine Aussage einer Beweisführung. Hierführ ist allerdings erstmal ein Standpunkt notwendig, der zu beweisen ist. Natürlich kann innerhalb einer Diskussion ein Argument genutzt werden, um eine These zu hinterfragen, ohne dass man sich die These des Argumentes zu eigen macht, allerdings OHNE Standpunkt gibt es auch kein Argument.

            Sobald du also ein Argument aufführst, vertritts du in dem Moment eine These. Auch wenn du diese These in dem Moment nur zur Weiterentwicklung des Diskurses nutzt.“

            Falsch, Argumente können genannt werden sobald der Standpunkt definiert ist, die These muss man nicht vertreten.
            Ich habe offensichtlich beidseitig argumentiert.

            „Mord anders definiert wird, als der vorsetzlich herbeigeführte Tod eines anderen.“
            Lies wie du Mord vorher definiert hast. Nämlich + niedere Beweggründe, das wird nicht immer zwangsweise hinzugefügt. Totschschlag ist nicht zwangsweise Teil einer Rechtsvorstellung/Moralvorstellung.

            Recht ist nicht zwangsweise der Ausdruck einer gesellschaftlichen Morallehre, sonder wenn überhaupt ein Ausdruck der Morallehre der Rechtsschaffenden.

            Du gibst immernoch nicht ein Argument für deine These und 90% deiner vorherigen Standpunkte in den anderen Texten kannst du nicht mehr verteidigen.

            Ich habe mich bis jetzt 1x geirrt, du müsstest jetzt schon im zweistelligen Bereich sein.

      • Dezember 28, 2018 um 21:35
        Permalink

        Dies wird mein letzter Beitrag hier sein. Warum?
        Wir verlieren uns immer mehr in neben Diskussionen, und nur weil du oder Tamara intellektuell überfordert seid lenkt ihr vom Kernthema ab und schwafelt über sinnlose Nebensächlichkeiten.

        Erstmal zur Klarstellung deines letzten Kommentars. Nur weil DU vollkommen hilflos bist, dir jegliche Vorkenntnis und intellektulle Fähigkeit fehlt, die einfachsten Argumente inhaltlich auch nur im Ansatz nach zu vollziehen, folgt daraus nicht dass der andere irrt.

        Allein in deinem ersten Satz schreit einem doch deine grenzenlose DUMMHEIT ins Gesicht.
        Du zitierst mich, schreibst dann FALSCH, um genau das inhaltlich zu schreiben was ich im Zitat geschrieben habe. Ließt du eigentlich selber was du so für einen Bullshit schreibst?

        Vorallem wird es ja noch schlimmer. Nicht ICH definiere Mord, sondern so ist Mord in unserer Gesellschaft definiert. Das ist sogar im DUDEN so definiert. Und das ist KEIN Totschlag.
        Vorallem muss man deinen schreiend dummen Unsinn mal im Kontext mit dem Ausgangsbeitrag lesen.

        Wenn du wirklich Mord, so wurde Abtreibung im Ausgangsartikel bezeichnet, als Totschlag umdefinierst, dann hat sich der Ausgangsbeitrag vollkommen erübrigt, bzw. ist in sich argumentativ überflüssig, denn dann ist es kein Mord, keine strafbare Handlung und somit existiert garnicht die Vorraussetzung für die Schlußfolgerung.

        Gern würde ich über solche Themen, mich selbstreflektierend, diskutieren, aber leider bist du anscheinend nicht in der Lage auch nur 3 Sätze fehlerfrei zu schreiben ohne dich mindestens 4 mal logisch zu widersprechen. Für dieses Niveau kann ich auch morgen zum Stammtisch der lernbehinderten Legasteniker gehen.

        ein letzter enttäuschter Gruß

        Antwort
        • Januar 7, 2019 um 19:46
          Permalink

          Du belegst keine deiner Aussagen, woher soll ich wissen, worauf du dich beziehst?

          „Vorallem wird es ja noch schlimmer. Nicht ICH definiere Mord, sondern so ist Mord in unserer Gesellschaft definiert. Das ist sogar im DUDEN so definiert. Und das ist KEIN Totschlag.
          Vorallem muss man deinen schreiend dummen Unsinn mal im Kontext mit dem Ausgangsbeitrag lesen.“
          Totschlag ist nicht strafbar?

          „Gern würde ich über solche Themen, mich selbstreflektierend, diskutieren, aber leider bist du anscheinend nicht in der Lage auch nur 3 Sätze fehlerfrei zu schreiben ohne dich mindestens 4 mal logisch zu widersprechen. Für dieses Niveau kann ich auch morgen zum Stammtisch der lernbehinderten Legasteniker gehen.“
          Was ist dein Problem mit Lernbehinderten und Legastenikern?
          Sich über Behinderte lustig zu machen gehört sich nicht für einen anständigen Menschen, vor allem nicht für einen Vater.
          Überdenken sie bitte ihren Umgang mit anderen Menschen.

          Antwort

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